Referenten
im MEZ Berlin

Stephan Krüger

Unternehmensberater für Belegschaften und deren Repräsentanten (Betriebsräte, Arbeitnehmervertreter in Aufsichtsräten und Gewerkschaften), externer MItarbeiter beim "Institut für die Geschichte und Zukunft der Arbeit (IGZA)" sowie Mitarbeiter bei der Zeitschrift "sozialismus.de".

Verfasser der bisher vorliegenden 5 Bände der "Kritik der politischen Ökonomie und Kapitalismusanalyse" über Kapitalakkumulation (Zyklus und langfristige Entwicklungen), Geld und Währung, Soziale Ungleichheit (markt- und sozialstaatsbestimmte Umverteilung, Klassenanalyse), Wirtschaftspolitik und Sozialismus sowie Keynes & Marx. Letzte Veröffentlichung (zus. mit J. Bischoff und C. Lieber): Die Anatomie und Zukunft der bürgerlichen Gesellschaft. Wertschöpfung, Mystifizierung und die Klassenverhältnisse im modernen Kapitalismus, Hamburg (VSA-Verlag) 2018

Veranstaltungen mit Stephan Krüger

Abendveranstaltung

Referent: Stephan Krüger

Uhrzeit: 19:00–21:00

Digitalisierung und künstliche Intelligenz gelten als die Topoi der kommenden Entwicklung. Sie werden nicht nur die Produktionsprozesse, sondern auch die privaten Lebensverhältnisse gravierend umgestalten. Sie werden sowohl als künftige Heilsbringer wie auch als Gefährdungspotenziale für Arbeitsbedingungen und Beschäftigung angesehen.

Abendveranstaltung

Referent: Stephan Krüger

Uhrzeit: 19:00–21:00

Eine Analyse vor dem Hintergrund der Entwicklungen der industriell-kapitalistischen Produktionsweise seit Anfang des 19. Jahrhunderts.

Abendveranstaltung

Referent: Stephan Krüger

Uhrzeit: 19:00–21:00

Teil V. der Reihe "Das Kapital - Politische Ökonomie im 21. Jahrhundert"

Wir hören und diskutieren den Text der Politikerin und Ökonomin Sahra Wagenknecht über die historische Tendenz des Kapitalismus

Die anschließende Diskussion wird von Stephan Krüger, Ökonom, moderiert.

Abendveranstaltung

Referent: Stephan Krüger

Uhrzeit: 19:00–21:00

Teil II der Reihe "Das Kapital - Politische Ökonomie im 21. Jahrhundert"

Seminar

Uhrzeit: 11:00–16:00

Spätestens seit dem Beginn der zweiten internationalen Finanzkrise 2007 gibt es einen Konsens darüber, dass der Finanzmarktkapitalismus die bestimmende Form des gegenwärtigen Kapitalismus ist.

Streit gibt es aber unter marxistischen Ökonomen aber über die Ursachen, die zu seiner Entstehung geführt haben und darüber, wie man den Finanzmarktkapitalismus zu bewerten hat. Stellt er eine neue Epoche des Kapitalismus dar, die der Realökonomie übergeordnet ist, oder ist er lediglich Ausdruck der Wachstumsschwäche der kapitalistischen Ökonomie? Daraus ergeben sich Differenzen hinsichtlich der Möglichkeiten, seiner Herr zu werden.

Abendveranstaltung

Referent: Stephan Krüger

Uhrzeit: 19:00–21:00

Seit 1992 zielt die chinesische Makropolitik auf die schrittweise Transformation der sozialistischen Warenproduktion in eine sozialistische Marktwirtschaft. Diese Konzeption hat sich als ausgesprochen effektiv erwiesen: Die chinesische Volkswirtschaft verzeichnet seit Jahren ein außerordentlich hohes Wachstum.

Seminar

Uhrzeit: 11:00–16:00

Über das Buch von Sahra Wagenknecht „Reichtum ohne Gier – Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten“.

Sahra Wagenknecht ist die profilierteste Politikerin der Partei Die Linke. Ihre Positionen erzeugen Aufmerksamkeit nicht nur in ihrer eigenen Partei, sondern in der gesamten politischen Klasse und in den Medien. Nicht selten sind ihre Aussagen hoch umstritten.

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