Alle Veranstaltungen des MEZ BERLIN

Wie kann der Hunger in der Welt besiegt werden?

28.05.2016

11:00 - 16:00 Uhr

Seminar am Samstag, 28. Mai 2016 von 11.00-16.00 Uhr mit den Referentinnen Erika Czwing und Marianna Schauzu

Seit Beginn von Ackerbau und Viehzucht haben sich Züchtungs- und Anbaumethoden dramatisch verändert. Ziel war stets die Steigerung der Erträge und damit die Sicherung der Lebensgrundlagen der Bevölkerung. Weitgehend einig ist man sich darüber, dass nur eine nachhaltige Landwirtschaft zukunftsfähig ist. Sie muss nicht nur den Bedürfnissen der heutigen Bevölkerung sondern auch künftiger Generationen gerecht werden. Doch bereits heute stößt die für eine ausreichende und gesunde Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung benötigte Nahrungsgüterproduktion durch zunehmende Verknappung natürlicher Ressourcen und den Klimawandel an ihre Grenzen. Angesichts der Bedarfsentwicklung hält die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO bis zum Jahr 2050 einen Zuwachs allein für Nahrungs- und Futtermittel von 70 % für notwendig und möglich.

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Industrie 4.0 – Die neue Herausforderung!

18.06.2016

11:00 - 16:00 Uhr

Ein Seminar in Kooperation mit der Marx-Engels-Stiftung mit den Referenten Werner Seppmann, Ralf Krämer und Peter Brödner am Sonnabend, dem 18. Juni, von 11.00 bis 16.00 Uhr

Alle reden über Industrie 4.0. Aber was steckt hinter diesem Begriff? Auf der Website des Bundesforschungsministeriums (BMBF) heißt es: "Die deutsche Industrie hat jetzt die Chance, die vierte industrielle Revolution aktiv mitzugestalten. Dabei lassen sich neuartige Geschäftsmodelle und erhebliche Optimierungspotenziale in Produktion und Logistik erschließen. Mit dem Zukunftsprojekt Industrie 4.0 wollen wir diesen Prozess unterstützen."

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„Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen.“ Die Bedeutung der US-Air Base Ramstein und die Kampagne der Friedensbewegung

24.06.2016

19:00 - 21:00 Uhr

Eine Veranstaltung mit dem Referenten Reiner Braun, am Freitag, dem 24. Juni, um 19.00 Uhr.

Im Aufruf der „Kampagne Stopp Ramstein: Kein Drohnenkrieg!“ heißt es: „Der US-Militärstützpunkt Ramstein ist ein zentrales Drehkreuz für die Vorbereitung und Durchführung völkerrechtswidriger Angriffskriege. Die meisten tödlichen Einsätze US-amerikanischer Kampfdrohnen, u.a. in Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen, Syrien und Afrika, werden über die Satellitenrelaisstation auf der US-Air-Base Ramstein durchgeführt. US-Drohnenpiloten auf verschiedensten Militärbasen nutzen Ramstein für die Steuerung der Killerdrohnen in weltweiten und illegalen Kriegseinsätzen. In Ramstein analysieren und aktualisieren ca. 650 MitarbeiterInnen ständig die Überwachungsdaten der vermeintlichen Zielpersonen und leiten ihre Daten dann weiter.“ Von Deutschland geht also wieder Krieg aus!

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Integrationsfalle (Mit-)Regieren - Über Rot-Rot-Grüne Bündnisse

02.09.2016

19:00 - 21:00 Uhr

Eine Veranstaltung mit dem Referenten Ekkehard Lieberam am Freitag, dem 2. September, um 19.00 Uhr.

Seit der Wahl von Bodo Ramelow zum Ministerpräsidenten Thüringens gilt das Bundesland als gelungener Praxistest für linkes Regieren. Davon ausgehend plädiert man in der Linkspartei für weitere Regierungsbeteiligungen  auf der Ebene der Bundesländer. Selbst die Übernahme von Regierungsverantwortung im Bund nach den Wahlen 2017 wird  angestrebt. In Berlin ist die Beteiligung an einem Rot-Rot-Grünen Senat offizielles Ziel der Partei Die Linke bei den Wahlen am 17. September.

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Der Untergang der KPI - ein absurder Selbstmord

09.09.2016

19:00 - 21:00 Uhr

Eine Veranstaltung mit der Referentin Sabine Kebir am Freitag, dem 9. September, um 19.00 Uhr.

Der letzte Kongress der italienischen Kommunisten, auf dem die Partei zu Grabe getragen wurde, tagte im Jahr 1991. Es war durchaus ein bewusster Freitod, angetrieben durch den Wunsch nach einem Neuanfang. Doch der fand niemals statt, und damit verlor die Welt ein unschätzbares politisches, organisatorisches und theoretisches Erbe.

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