Archiv Seminare

Im Fadenkreuz des Imperialismus: Zur Situation in Syrien, im Irak und in Palästina

23.06.2018

11:00 - 16:00 Uhr

Seminar am Sonnabend, dem 23. Juni 2018,  11 - 16 Uhr

Mit den Referenten Karin Leukefeld, Joachim Guilliard und Norman Paech

Keine andere Weltregion wird vom Westen so unter Spannung gehalten wie der Nahe Osten. Es geht dabei um die Beherrschung der riesigen Vorräte an Öl und Gas und ihrer Transportwege.

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Linker Populismus

07.04.2018

11:00 - 16:00 Uhr

Seminar am Sonnabend, dem 7. April 2018,  11 - 16 Uhr

Mit den Referenten Ingar Solty, Andreas Nölke und Andreas Wehr

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Die Oktoberrevolution und ihre Folgen

09.12.2017

11:00 - 16:00 Uhr

Rückblick auf das russische Revolutionsjahr 1917 und Lehren für die Zukunft

Seminar am Sonnabend, 9. Dezember 2017,  11 - 16 Uhr

Mit den Referenten Gert Meyer, Beate Landefeld und Andreas Wehr

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Die Lehre vom Klassenkampf

11.11.2017

11:00 - 16:00 Uhr

Seminar am Sonnabend, 11. November 2017,  11 - 16 Uhr

Mit den Referenten Michaela Sohn, Pablo Graubner und Andreas Wehr

Linke diskutieren über Klassenkampf auf Grundlage von Domenico Losurdos Buch: Der Klassenkampf- oder die Wiederkehr des Verdrängten?

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Die Transformationsdebatte – Worum geht es?

17.06.2017

11:00 - 16:00 Uhr

Seminar am Sonnabend, dem 17. Juni 2017, von 11 bis 16 Uhr

Mit den Referenten Dieter Klein und Michael Zander

Die Partei „kämpft in einem großen transformatorischen Prozess gesellschaftlicher Umgestaltung für den demokratischen Sozialismus des 21. Jahrhunderts“, so steht es im Programm der Linkspartei. Zur Beantwortung der Frage, wie dieser Prozess ausgestaltet sein kann, hat das an der Rosa-Luxemburg-Stiftung angesiedelte Institut für Gesellschaftsanalyse verschiedene Studien und Artikel vorgelegt.

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Der Finanzmarktkapitalismus - Wie er entstanden ist und wie er überwunden werden kann

18.03.2017

11:00 - 16:00 Uhr

Seminar in Kooperation mit der Marx-Engels-Stiftung am Sonnabend, dem 18. März 2017, von 11 bis 16 Uhr

Mit den Referenten Mohssen Massarrat und Stephan Krüger

Spätestens seit dem Beginn der zweiten internationalen Finanzkrise 2007 gibt es einen Konsens darüber, dass der Finanzmarktkapitalismus die bestimmende Form des gegenwärtigen Kapitalismus ist. Streit gibt es aber unter marxistischen Ökonomen aber über die Ursachen, die zu seiner Entstehung geführt haben, und wie man den Finanzmarktkapitalismus daher zu bewerten hat.

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Die EU in der Existenzkrise – Was sind die Antworten der Linken?

26.11.2016

11:00 - 16:00 Uhr

Seminar in Kooperation mit der Marx-Engels-Stiftung mit Keith Barlow, Wilhelm Langthaler und Peter Wahl, am Sonnabend, dem 26. November 2016 von 11 bis 16 Uhr.

Nach der Entscheidung vom 23. Juni verlässt mit Großbritannien erstmals ein Mitgliedsland die EU. Auch Linke sprachen sich in der vorausgegangenen Kampagne für den Austritt aus. Einige sehen im Brexit bereits den Beginn der Auflösung der Union, da weitere Länder diesem Beispiel folgen könnten.

Die andauernde Krise um Griechenland zeigt die Schwächen des Eurosystems. Statt zu sozialer und ökonomischer Konvergenz unter den Euroländern beizutragen, führt es zur Auseinanderentwicklung von Löhnen und Produktivität. Neben Griechenland sind auch Portugal, Spanien und selbst Italien davon betroffen.

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„Reichtum ohne Gier“ – geht das?

29.10.2016

11:00 - 16:00 Uhr

Seminar am Sonnabend, dem 29. Oktober 2016, von 11 bis 16 Uhr mit Stephan Krüger, Jörg Roesler, Klaus Wagener und Andreas Wehr über das Buch von Sahra Wagenknecht „Reichtum ohne Gier – Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten“.

Sahra Wagenknecht ist die profilierteste Politikerin der Partei Die Linke. Ihre Positionen erzeugen Aufmerksamkeit nicht nur in ihrer eigenen Partei, sondern in der gesamten politischen Klasse und in den Medien. Nicht selten sind ihre Aussagen hoch umstritten.

Wagenknecht nimmt aber nicht nur Stellung zu aktuellen Themen. Sie will auch die strategische Debatte der gesamten Linken beeinflussen. Dem diente bereits das 2011 erschienene Buch „Freiheit statt Kapitalismus“, in dem sie sich u. a. positiv auf die Theorie der sozialen Marktwirtschaft bezog, was für viele Linke bereits eine Provokation darstellte. Im Frühjahr 2016 legte sie mit „Reichtum ohne Gier – wie wir uns vor dem Kapitalismus retten“ eine weitere programmatische Schrift vor.

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Rundgang zu den Stätten des antifaschistischen Widerstands im ehemals "Roten Kiez" und in Alt-Charlottenburg

22.10.2016

13:00 - 16:00 Uhr

Eine Veranstaltung mit Harald Marpe, Autor des Politischen Stadtplans von Alt-Charlottenburg, am Sonnabend, 22. Oktober 2016, von 13 bis 16 Uhr

Als "Roter Kiez" wurde in den 1930er Jahren der Kiez um die damalige Wallstraße, heute Zillestraße, bezeichnet. In diesem überwiegend von kommunistischen Arbeitern besiedelten Stadtteil begann schon vor dem Januar 1933 der opferreiche Widerstand gegen die hier besonders aggressiven Angriffe der SA.

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Industrie 4.0 – Die neue Herausforderung!

18.06.2016

11:00 - 16:00 Uhr

Ein Seminar in Kooperation mit der Marx-Engels-Stiftung mit den Referenten Werner Seppmann, Ralf Krämer und Peter Brödner am Sonnabend, dem 18. Juni, von 11.00 bis 16.00 Uhr

Alle reden über Industrie 4.0. Aber was steckt hinter diesem Begriff? Auf der Website des Bundesforschungsministeriums (BMBF) heißt es: "Die deutsche Industrie hat jetzt die Chance, die vierte industrielle Revolution aktiv mitzugestalten. Dabei lassen sich neuartige Geschäftsmodelle und erhebliche Optimierungspotenziale in Produktion und Logistik erschließen. Mit dem Zukunftsprojekt Industrie 4.0 wollen wir diesen Prozess unterstützen."

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