Die linke Sammlungsbewegung #Aufstehen, wozu und für wen?

Referent: Alexander King, Vorsitzender des Bezirksverbandes Tempelhof-Schöneberg der Partei DIE LINKE

Die Linkspartei profitiert kaum vom Niedergang der SPD. Bei bundesweiten Umfragen stagniert sie bei etwa zehn Prozent. Dies und auch der Aufstieg der AfD, der es zunehmend gelingt, Arbeiter und Angestellte und sozial Benachteiligte an sich zu binden,haben eine Diskussion darüber ausgelöst, inwieweit die gegenwärtige Parteienkonstellation auf der Linken noch geeignet ist, der Rechtsentwicklung Einhalt zu gebieten.

Nach Oskar Lafontaine müsse sich jetzt die Linkspartei öffnen und zum Initiator einer neuen linken Sammlungsbewegung werden, die neben früheren Sozialdemokraten auch unzufriedene Grüne anspricht.

In einem Interview der Neuen Zürcher Zeitung erklärt Sahra Wagenknecht, es gehe nicht darum, Die Partei DIE LINKE „zu schwächen“, sondern, darum, „die Möglichkeiten für soziale Politik in Deutschland zu vergrößern. Und auch eine Bewegung kann in Deutschland bei Wahlen kandidieren: wenn eine Partei ihre Listen für sie öffnet, um von ihrem Schwung mit zu profitieren.“

Zur Diskussion darüber laden wir ein

am Freitag, dem 28. September 2018, 19.00 Uhr,
im MEZ, Spielhagenstraße 13, 10585 Berlin-Charlottenburg,
nahe U-Bhf. Bismarckstraße (U2 und U7) und Bus 109.

Kostenbeitrag: 2 €