Zwischen Markt und Emanzipation - Über die heutigen Probleme realistischer Malerei

Mit der Niederlage des Sozialismus ist auch die realistische Malerei aus dem Kunsthandel, aus Museen und damit bei vielen Menschen auch aus dem Alltagsbewusstsein weitgehend verschwunden. Dessen ungeachtet gibt es auch heute Maler, die sich ihr weiterhin verpflichtet fühlen. Zu ihnen gehört der Berliner Künstler Hans-Jürgen Schöninger. Zu einer Auswahl seiner Bilder führt dieser Link: http://www.galerie-schoeninger.de/

Kann sich realistische gesellschaftlich engagierte Malerei im heutigen Kunstmarkt behaupten, oder ist sie zu einer Nischenexistenz verurteilt? Darüber wollen wir mit dem Künstler anhand dreier seiner Bilder diskutieren.

Dazu laden wir für
Freitag, dem 24. März 2017, 19 Uhr ins MEZ ein,
Spielhagenstraße 13, 10585 Berlin - Charlottenburg,
nahe U-Bhf Bismarckstraße (U2 und U7) und Bus 109.

Kostenbeitrag: 2 €