Archiv Abendveranstaltungen

Zwischen Markt und Emanzipation - Über die heutigen Probleme realistischer Malerei

24.03.2017

19:00 - 21:00 Uhr

Veranstaltung mit dem Maler Hans-Jürgen Schöninger am Freitag, dem 24. März 2017, 19 Uhr

Mit der Niederlage des Sozialismus ist auch die realistische Malerei aus dem Kunsthandel, aus Museen und damit bei vielen Menschen auch aus dem Alltagsbewusstsein weitgehend verschwunden. Dessen ungeachtet gibt es auch heute Maler, die sich ihr weiterhin verpflichtet fühlen.

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Selbstverwaltete Betriebe - das lehrreiche argentinische Beispiel

03.03.2017

19:00 - 21:00 Uhr

Eine Veranstaltung mit Jörg Roesler am Freitag, dem 3. März 2017, 19 Uhr

In Zeiten der Krise kommt es immer wieder zur Besetzung von Betrieben, die Konkurs angemeldet haben, durch die Beschäftigten, die sie anschließend in eigener Regie weiterführen. Zuletzt sorgten Betriebsbesetzungen in Griechenland für Schlagzeilen.

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Straße im Widerstand

24.02.2017

19:00 - 21:00 Uhr

Auf den Spuren des Arbeiterwiderstands der 30er Jahre im Charlottenburger "Roten Kiez"

Film und anschließende Diskussion mit Harald Marpe vom Kiezbündnis Klausenerplatz am Freitag, dem 24. Februar 2017, um 19 Uhr.

Der Film ist inspiriert von dem Roman „Unsere Straße. Eine Chronik“ des deutschen Schriftstellers Jan Petersen. Der Roman gilt als der einzige anti-nationalsozialistische Roman, der in Hitlerdeutschland selbst geschrieben und noch während der Zeit des Dritten Reiches im Ausland veröffentlicht wurde. Ort der Handlung ist hauptsächlich die Wallstraße, die heutige Zillestraße in Berlin-Charlottenburg.

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Hoch die "antinationale" Solidarität?

17.02.2017

19:00 - 21:00 Uhr

„Postantideutsche“ wenden den Internationalismus gegen Klassenbewusstsein und Antiimperialismus

Eine Veranstaltung mit einem Mitglied der „Assoziation Dämmerung“am Freitag, dem 17. Februar, 2017, 19 Uhr

Antideutsche Gruppen bemühen sich gegenwärtig um eine taktische Kurskorrektur. Haben sie den Internationalismus bis vor kurzem noch aggressiv bekämpft, schicken sie sich jetzt an, ihre Politik unter dem Schlagwort des „internationalen Antinationalismus“ global auszurichten und sich transnational zu vernetzen.

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Was bleibt vom Roten Oktober? Der Klassenkampf im 20. Jahrhundert

30.01.2017

19:00 - 21:00 Uhr

Eine Veranstaltung mit Domenico Losurdo, Philosoph und Historiker, am Montag, dem 30. Januar 2017, 19 Uhr

In seinem in diesem Jahr auf Deutsch erschienenen Buch „Der Klassenkampf – oder die Wiederkehr des Verdrängten“ geht Domenico Losurdo unter anderem der Frage nach, was vom Roten Oktober 1917 geblieben ist.

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Sozialistische Marktwirtschaft

20.01.2017

19:00 - 21:00 Uhr

Eine Veranstaltung mit Stephan Krüger am Freitag, dem 20. Januar 2017, 19 Uhr

Seit 1992 zielt die chinesische Makropolitik auf die schrittweise Transformation der sozialistischen Warenproduktion in eine sozialistische Marktwirtschaft. Diese Konzeption hat sich als ausgesprochen effektiv erwiesen: Die chinesische Volkswirtschaft verzeichnet seit Jahren ein außerordentlich hohes Wachstum.

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Pest oder Cholera - Präsidentschaftswahlen in den USA

11.11.2016

19:00 - 21:00 Uhr

Diskussion über das Ergebnis und die Konsequenzen der US-Präsidentschaftswahlen am 8. November

Eine Veranstaltung mit Jochen Scholz am Freitag, dem 11. November 2016 um 19 Uhr.

Die etablierte Politik wie die liberalen Medien auch in der Bundesrepublik haben sich festgelegt: Nur ein Sieg von Hillary Clinton garantiere die Fortsetzung der bisherigen „realistischen und ausgewogenen“ Innen- und Außenpolitik der USA. Donald Trump wird hingegen als Sicherheitsrisiko und „Putin-Freund“ bezeichnet.

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Kriegsgefahr in Fernost?

04.11.2016

19:00 - 21:00 Uhr

Über Einkreisungsversuche gegenüber China, die Gegenwehr und wir

Eine Veranstaltung mit Richard Corell am Freitag, dem 4. November 2016 um 19 Uhr.

Der wirtschaftliche und politische Aufstieg Chinas beunruhigt die Herrschenden in den imperialistischen Ländern. Immer häufiger werfen sie dem Land vor, seine sicherheitspolitischen Interessen ohne Rücksicht auf die benachbarten Länder zu verfolgen. Vor allem der Ausbau seiner militärischen Präsenz auf den Spratley-Inseln im südchinesischen Meer wird dabei scharf kritisiert.

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Der Imperialismus ist wieder da – Lenin auch!

18.10.2016

19:00 - 21:00 Uhr

Zur Kritischen Neuausgabe der Schrift „Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus“ von W.I. Lenin

Eine Veranstaltung mit Wladislaw Hedeler am Dienstag, dem 18. Oktober 2016, um 19.00 Uhr

Im Februar 1916 schrieb der russische Emigrant W.I. Lenin im Exil in Zürich das als „gemeinverständlicher Abriss“ bezeichnete Werk „Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus“. Das mit Rücksicht auf die zaristische Zensur verfasste Buch konnte erst 1917, nach der Februarrevolution, in Russland erscheinen.

 

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Eislers Chormusik

16.10.2016

16:00 - 18:00 Uhr

Eine Veranstaltung mit Johannes Gall am Sonntag, dem 16. Oktober 2016, um 16 Uhr.

Die A-cappella-Chöre und -Lieder des Komponisten Hanns Eisler waren von Anfang an als kollektives Gegenstück zu expressionistischer vokalmusikalischer Innerlichkeit konzipiert. Eislers erste kompositorische Erkundungen auf dem Gebiet der Chormusik – die Drei Männerchöre op. 10 (nach Texten von Heinrich Heine) – datieren auf Anfang 1925 und können als ein Teil einer allmählichen Neuausrichtung angesehen werden, die ein Jahr später auch zum Bruch mit dem Lehrer Arnold Schönberg führte. Auf der Suche nach einer gesellschaftlich und politisch nützlichen Musik widmete Eisler in der Folgezeit einen Großteil seiner Arbeit der Komposition von Chormusik.

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